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Tupolew

Irrer Iwan

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1

Sonntag, 11. Juli 2010, 00:57

SPD: Krankenkassen sollen homöopathische Medikamente nicht mehr erstatten!

Zitat von »spiegel.de«

"Man sollte den Kassen schlicht verbieten, die Homöopathie zu bezahlen", sagte Karl Lauterbach, SPD-Obmann im Gesundheitsausschuss des Bundestags, dem SPIEGEL.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mediz…,705782,00.html

Tja, was bei vielen Patienten wirksam scheint soll wohl doch nur Humbug sein...
"Zuerst die Worte... *räusper*... Klaatu... barata... nekti, Nektarine, Nickel, Nudel. Ein Wort mit "N", es war ein Wort mit "N"!" :D



Eivlin

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2

Montag, 12. Juli 2010, 10:02

...und danach sind dann die pflanzlichen Medikamente dran oder was? Vielleicht ist doch was dran an der Behauptung, dass den Menschen langsam aber sicher die Medizin, die wirklich hilft, vorenthalten werden soll.

Aber da unsere tolle Schulmedizin ja sowieso auf einem falschen Ansatz beruht, kann sie sich nicht damit abfinden, dass eben nicht alles "wissenschaftlich" bewiesen werden muss. Ich finde, wer heilt, hat Recht (mit welchen Methoden auch immer)!

There's always hope!

Tupolew

Irrer Iwan

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3

Montag, 12. Juli 2010, 14:35

Ich finde, wer heilt, hat Recht (mit welchen Methoden auch immer)!


Sehr gut gesprochen Eivlin :goil: :ja: , bin voll Deiner Meinung!
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Leonardus

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4

Dienstag, 13. Juli 2010, 09:12

Ganz genau - nur weil die Damen und Herren Schulmediziner nicht verstehen, wie Homöopathie funktioniert...

Das Totschlagargument ist ja immer, daß in den homöopathischen Arzneien überhaupt kein Wirkstoff mehr nachgewiesen werden könne. Da sag' ich nur: zum Glück! Denn in der Homöopathie wählt man immer einen Stoff, der (wenn er physisch eingenommen würde) genau das auslösen würde, was man beim Patienten wegbekommen will, nach dem Prinzip similia similibus curentur. Ein homöopathisches Mittel gegen Kopfschmerzen enthält so z.B. die Information (also den nichtphysischen Aspekt) eines Stoffes, der - physisch eingenommen - Kopfschmerzen auslösen würde.

Bin mal gespannt, wann wir soweit sind wie in den USA, wo sich nur noch reiche eine akkurate medizinische Versorgung leisten können.

Grüße,
Leonardus
Alle Behauptungen sind wahr in einem gewissen Sinn, falsch in einem gewissen Sinn, bedeutungslos in einem gewissen Sinn, wahr und falsch in einem gewissen Sinn, wahr und bedeutungslos in einem gewissen Sinn, falsch und bedeutungslos in einem gewissen Sinn und wahr, falsch und bedeutungslos in einem gewissen Sinn.

cosmicgirl

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5

Dienstag, 13. Juli 2010, 10:55

Möchte gerne mal erklären warum oft kein Wirkstoff mehr nachgewiesen wird.


Homöopathische Mittel sind in der Regel potenziert, das bedeutet sie werden verdünnt und verschüttelt. Man nimmt z.B. ein Tropfen Urtinktur und verdünnt diesen mit 99 Tropfen Weingeist.

Dann wird das Ganze 100 mal auf ein Buch mit Ledereinband geschlagen.


Potenz D1 = 1:10

Potenz D2 = 1:100

Potenz D3 = 1:1000

usw.

D30 = 1: 1 Quintillion (ich müsste getz hier 30 Nullen machen!)

Das ist dann ungefähr so als würdest du 1 Tropfen Urtinktur mit 50 Erdvolumen verdünnen.

Unter einem Mikroskop ist dort nichts zu erkennen außer Alkohol und vielleicht noch ein paar Verunreinigungen, thats it.


ABER, je höher die Potenz umso wirksamer ist das Mittel. Ein Tropfen von D30 und du kannst das komplette Weltmeer informieren. Durch die Verschüttelung sieht man zu, dass so viel Materie wie möglich verschwindet und nur noch die reine Information vorliegt, also quasi reiner Geist keine Materie mehr. Und Information kann man unter einem Mikroskop nun mal nicht erkennen … :-)
"Everybody must have a fantasy." (Andy Warhol)

Leonardus

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6

Dienstag, 13. Juli 2010, 11:05

Genau so ist es. Aber die Schulmediziner sagen dann "Kein Wirkstoff = keine Wirkung", nur weil man nicht bereit ist, mal über den Tellerrand zu blicken.
Alle Behauptungen sind wahr in einem gewissen Sinn, falsch in einem gewissen Sinn, bedeutungslos in einem gewissen Sinn, wahr und falsch in einem gewissen Sinn, wahr und bedeutungslos in einem gewissen Sinn, falsch und bedeutungslos in einem gewissen Sinn und wahr, falsch und bedeutungslos in einem gewissen Sinn.

Eivlin

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7

Dienstag, 13. Juli 2010, 11:40

Das Weltbild der Schulmedizin ist leider hauptsächlich materialistisch. Es hat sich zwar zwischenzeit doch einigermaßen rumgesprochen, dass nicht nur der Körper bei einer Erkrankung behandelt werden muss, aber das ist auch fast schon alles. Man glaubt halt nicht, dass etwas, das man nicht greifen (oder sehen bzw. irgendwie nachweisen) kann, durchaus zur Heilung beitragen kann.

Dabei funktioniert nicht nur die Homöopathie nachweisbar, sondern auch andere nicht materielle Methoden wie z.B. Geistheilung.

Meiner Meinung nach liegen bei einer Erkrankung des Körpers die Hauptursachen eben meistens nicht daran, dass die "Maschine" Körper kaputtgegangen ist und nur ein neues "Ersatzteil" eingesetzt werden muss - um das mal bildlich auszudrücken -, bzw. irgendwelchen "bösen" Erreger getötet werden müssen, sondern die Ursachen liegen meistens im so genannten Unbewussten. Wenn da etwas nicht in Ordnung bzw. im Ungleichgewicht ist, manifestiert sich das dann im Körper. Wenn man das Ungleichgewicht im seelischen Bereich (oder wie man diesen Bereich auch immer nennen will) wieder behebt, regeneriert sich auch der Körper wieder.

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Leonardus

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8

Dienstag, 13. Juli 2010, 11:56

Ganz recht - die westliche Medizin geht leider immernoch davon aus, daß der Mensch aus nichts anderem als dem Körper besteht.

Die Seele geht dem Körper immer voran, d.h. bevor sich eine Krankheit körperlich manifestieren kann, muß schon etwas mit der Seele nicht stimmen. Diese Erkrankung der Seele führt zu den körperlichen Beschwerden.

Zeigt jemand diese und jene körperlichen Symptome und findet man diesen und jenen Erreger, sagt die westliche Medizin: "Die Symptome sind die Krankheit und die Erreger haben sie ausgelöst." Dabei ist es vielmehr so, daß die eigentliche, seelische Erkrankung am Körper die Auswirkung hatte, daß ein Einfallstor für die Erreger geschaffen wurde, die dann die sekundäre körperliche Erkrankung ausgelöst haben.

Tötet man die Erreger, verschwindet die körperliche Krankheit, aber an der eigentlichen Krankheit wurde nichts geändert. Die Homöopathie hingegen setzt bei der Seele an, heilt diese - und eine gesunde Seele bedeutet immer auch einen gesunden Körper.
Alle Behauptungen sind wahr in einem gewissen Sinn, falsch in einem gewissen Sinn, bedeutungslos in einem gewissen Sinn, wahr und falsch in einem gewissen Sinn, wahr und bedeutungslos in einem gewissen Sinn, falsch und bedeutungslos in einem gewissen Sinn und wahr, falsch und bedeutungslos in einem gewissen Sinn.