Das Weltbild der Schulmedizin ist leider hauptsächlich materialistisch. Es hat sich zwar zwischenzeit doch einigermaßen rumgesprochen, dass nicht nur der Körper bei einer Erkrankung behandelt werden muss, aber das ist auch fast schon alles. Man glaubt halt nicht, dass etwas, das man nicht greifen (oder sehen bzw. irgendwie nachweisen) kann, durchaus zur Heilung beitragen kann.
Dabei funktioniert nicht nur die Homöopathie nachweisbar, sondern auch andere nicht materielle Methoden wie z.B. Geistheilung.
Meiner Meinung nach liegen bei einer Erkrankung des Körpers die Hauptursachen eben meistens nicht daran, dass die "Maschine" Körper kaputtgegangen ist und nur ein neues "Ersatzteil" eingesetzt werden muss - um das mal bildlich auszudrücken -, bzw. irgendwelchen "bösen" Erreger getötet werden müssen, sondern die Ursachen liegen meistens im so genannten Unbewussten. Wenn da etwas nicht in Ordnung bzw. im Ungleichgewicht ist, manifestiert sich das dann im Körper. Wenn man das Ungleichgewicht im seelischen Bereich (oder wie man diesen Bereich auch immer nennen will) wieder behebt, regeneriert sich auch der Körper wieder.